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Pflegeversicherung Vergleich 2018

  • Die besten Pflegeversicherungen vergleichen
  • Alle Testsieger Stiftung Warentest
  • Pflegezusatzversicherung Vergleich durchführen

Pflegezusatzversicherung Vergleich

Wir haben den Markt für private Pflege Policen untersucht und auch die Testsieger des Stiftung Warentest Vergleichs (Ausgabe 11-2017) für Sie ausgewertet. Sie fragen sich, ob eine private Pflegeversicherung sinnvoll ist? Hier finden Sie Antworten auf diese und andere Fragen und viel Wissenswertes rund ums Thema, beispielsweise welche Leistungen die gesetzliche Pflegeversicherung bietet - aus aktuellem Anlass haben wir eine ausführliche FAQ zur Pflegereform 2017 zusammengestellt.

Pflegeversicherung Vergleich stationärer Eigenanteil

In den vergangenen 15 Jahren ist der Eigenanteil bei stationärer Pflege um rund 30% gestiegen (siehe Grafik Pflegereport 2014 - Vergleich von 2001 bis 2013) – Monat für Monat müssen Pflegebedürftige im Falle einer Heimunterbringung im Schnitt rund 1.400 Euro aus eigener Tasche bezahlen. Das kann die letzten Ersparnisse aufzehren – unter Umständen müssen sogar Ihre Kinder für Sie bezahlen, wenn Sie keine Pflegezusatzversicherung abgeschlossen haben. Sorgen Sie rechtzeitig mit einer privaten Zusatzversicherung für Pflege vor und schließen Sie die Versorgungslücke. Ihre Familienangehörigen werden dankbar sein, wenn Sie rechtzeitig vorsorgen. Wir helfen Ihnen beim Tarifvergleich - rufen Sie an: 08142 - 651 39 28

Kostenloser Download:

Statistiken zur gesetzlichen Pflegeversicherung (pdf - Stand 9-2016)

Darauf sollten Sie beim Vergleich achten

Der Markt für Pflegeversicherungen ist sehr umkämpft – praktisch jeder private Krankenversicherer bietet teilweise verschiedene Varianten der Pflegetagegeldversicherung an – welche Pflegeversicherung ist die beste? Das lässt sich nicht pauschal beantworten – wir empfehlen Ihnen, die angebotenen Tarife in Ruhe online zu vergleichen – unser Pflege Vergleichsrechner hilft Ihnen dabei, das günstigste Angebot zu finden - der online Rechner ist natürlich vollkommen anonym - für den Tarifvergleich müssen Sie keine persönlichen Daten angeben.

Was gilt es beim Vergleich der einzelnen Angebote zu beachten? Zunächst einmal sollten Sie sich Gedanken über ein häufig unterschätztes Thema machen: die Gesundheitsprüfung. Bei jeder privaten Zusatzversicherungen wird im Antrag eine Gesundheitsprüfung durchgeführt – das bedeutet, Sie müssen verschiedene Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand beantworten. Je nach bestehenden Vorerkrankungen kann das Auswirkungen auf die Abschließbarkeit der Tarife haben - es hilft also nicht, nur einen reinen Preisvergleich durchzuführen - auch das Thema Krankheiten muss man entsprechend berücksichtigen:

→ bei schwerwiegenden Erkrankungen könnten einige Versicherungsgesellschaften die ergänzende Pflegeversicherung sogar ablehnen

→ bei leichten Erkrankungsbildern, beispielsweise Bluthochdruck, verlangen manche Gesellschaften einen Risikozuschlag – andere wiederum nicht

Das ist ein großer Vorteil für Sie, wenn Sie ihre Pflegezusatzversicherung bei uns abschließen: als Experten kennen wir die Annahmebedingungen der einzelnen privaten Anbieter sehr genau und wissen, wo wir auch Menschen mit teils „schweren Erkrankungen“ versichert bekommen. Wenn Sie Vorerkrankungen haben, nutzen Sie unser Spezialwissen: rufen Sie an unter 08142 651 39 28 – wir beraten Sie kostenlos über die Möglichkeiten einer privaten Absicherung, die trotz Krankheiten abschließbar ist.

Auf diese Details kommt es bei der Pflegezusatzversicherung wirklich an

Ist das Gesunheitsthema geklärt, müssen Sie im zweiten Schritt überlegen, welche Leistungen und Bedingungen die Pflegezusatzversicherung erfüllen soll. Zunächst ist die Frage, ob Sie den Fokus eher auf die ambulante Pflege oder eher auf die stationäre Pflege legen möchten. Je nachdem kommen unterschiedliche Tarife in Frage. Die Möglichkeit, hoher Leistungen bei ambulanter Pflege bieten beispielsweise „flexible“ Tarife, z.B. die AXA Vario oder die absolut flexible Variante DFV Flex. Auch die Allianz bietet einen Baustein zur Erhöhung der ambulanten Pflegeleistungen an (PZTA03). Hohe Leistungen bei stationärer Pflege bieten beispielsweise die Württembergische, die UKV, die DKV, die Hallesche, sowie die Allianz. Neben der Ausgestaltung der reinen Leistungshöhe sollten Sie auch folgende Bedingungsaussagen vergleichen:

--> Wartezeiten
--> Beitragsbefreiung im Leistungsfall
--> Dynamisierungs-Klausel
--> Optionsrechte
--> Einmalzahlungen
--> Leistung europaweit / weltweit

Ist die richtige Versicherung gefunden, fordern Sie bequem über unseren Pflegetagegeldversicherung Vergleich ein Angebot an. Wir schicken Ihnen die Unterlagen übersichtlich aufbereitet inklusive Antragsformular kostenlos nach Hause. Das Ausfüllen des Antrages ist sehr einfach, da wir alle notwendigen Felder für Sie markieren, so dass praktisch nichts schief gehen kann. Haben Sie Fragen zum Ausfüllen oder zur Wahl des passenden Tarifes? Rufen Sie uns jederzeit gerne an unter 08142 651 39 28 – wir helfen kompetent und schnell weiter.

Vergleich der verschiedenen Tarifarten

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, für die Zukunft vorzusorgen. In unserer Tabelle stellen wir Ihnen die verschiedenen Arten übersichtlich gegenüber. Nähere Erklärungen und Definitionen zu den einzelnen Versicherungsvarianten finden Sie auf den jeweiligen Unterseiten.

  Pflegetagegeld Pflege Bahr Pflegekosten Pflegerente
Leistungshöhe individuell ja nein nein ja
Gesundheitsprüfung notwendig ja nein ja ja
Wartezeiten Je nach Tarif: ohne Wartezeit / 1-3 Jahre 5 Jahre Je nach Tarif: ohne Wartezeit / 1-3 Jahre Meist 3 Jahre
Staatliche Förderung nein 5 € / Monat nein nein
Leistung nach gesetzlichem Pflegegrad ja ja ja nein
Leistung nach ADL (statt Pflegegrad) nein nein nein ja
Beitragsfrei im Pflegefall abhängig vom Tarif nein abhängig vom Tarif ja, bei Leistung
Dynamik (Inflations-ausgleich) ja teilweise teilweise wenn vereinbart
Einmalbeitrag möglich nein nein nein ja
Höchstalter bei Abschluss teilweise nein nein i.d.R. 65 Jahre

Welche Bedeutung haben Testzeitschriften wie Finanztest & Co?

Die Stiftung Warentest hat gerade aktuell in der Ausgabe November 2017 einen Vergleich privater Pflegetarife durchgeführt. Die Testsieger Württembergische PTPU, DFV Flex sowie Hanse Merkur PGA-PGS finden Sie natürlich in unserem Vergleichsrechner. Stiftung Warentest hat dabei die Bedingungen und das Preis-Leistungsverhältnis der einzelnen Versicherungen untersucht. Die Ergebnisse finden Sie in unserem Vergleichsrechner.

Auch die Zeitschrift Ökotest hat jüngst im Mai 2017 einen Test veröffentlicht. Für Kinder halten die Redakteure von Ökotest eine private Pflegepolice für sehr sinnvoll und empfehlen z.B. das Produkt DKV PTG für 11,50 Euro Monatsbeitrag. Bei den Erwachsenen wurde in zwei Altersgruppen getestet - sowohl bei den 35jährigen als auch bei den 65jährigen belegte - die DKV mit Ihrem Tarif DKV KPET den jeweils "1. Rang" (vergleichbar mit einem "Sehr Gut" bei Stiftung Warentest). Bei den 35jährigen wurde zusätzlich die Württembergische PTPU mit dem 1.Rang ausgezeichnet. Bei den 65jährigen nochmal die DKV mit dem Tarif PTG.

Pflegeversicherung Vergleich: die Testsieger

In den vergangenen Jahren teilten sich die Hanse Merkur und die Württembergische den Titel "Testsieger", sowohl bei Finanztest wie auch bei Ökotest. Nun ist das Feld breiter gefächtert - auch die DKV und die Deutsche Familienversicherung mischen nun mit.

In der Testgruppe 45jähriger Modellkunde bei Stiftung Warentest belegten die Württembergische und die Hanse Merkur die beiden ersten Plätze - sowohl der Tarif Württembergische PTPU wie auch Hanse Merkur PGA / PGS wurden mit "Sehr Gut" (Note 1,5) bewertet.

Bei den 55jährigen wurden kein "Sehr Gut" von Finanztest vergeben - die beste Bewertung teilen sich mit "Gut" Note 1,6 die Tarife Hanse Merkur PGA / PGS, der DKV PTG sowie die DFV DeutschlandPFlege Flex.

Bei Ökotest wurde die Württembergische nur für jüngere Kunden top bewertet. Bei den älteren (Altersgruppe 65 Jahre) wurde die DKV doppelt mit der Bestnote "1. Rang" bewertet, einmal im PTG, einmal im KPET.

Hinweis zum Thema Gesundheitsprüfung:

Die Tester von Stiftung Warentest und Ökotest haben viel Wert auf das Preis-Leistungsverhältnis gelegt. Anbieter wie z.B. die Hanse Merkur oder auch die DKV haben relativ strenge Annahmerichtlinien. D.h. ohne Einschränkungen abschließbar sind diese Tarife i.d.R. nur für Interessenten, die sehr gesund sind.

Bei Hanse Merkur werden beispielsweise Personen mit Bluthochdruck abgelehnt - bei der DKV wird man immerhin aufgenommen, jedoch nur mit einem Risikozuschlag. Wer schon Vorerkrankungen hat, sollte nicht zu viel Augenmerk auf die Testergebnisse legen. Anbieter wie z.B. Allianz PZTBest, Münchener Verein, Vigo oder SDK können dann trotz der höheren Beiträge interessant sein, wenn hier eine Annahme ohne Einschränkungen möglich ist. Diabetiker beispielsweise können nur beim Münchener Verein oder der VIGO versichert werden. Wer z.B. Arthrose hat, kann bei der Württembergischen unterkommen.

 

Warum sich eine Private Absicherung lohnt

Auch die Stiftung Warentest ist der Ansicht, dass eine private Absicherung für den Pflegefall grundsätzlich sinnvoll ist - ein Vergleich lohnt sich also allemal. Die gesetzliche Pflegeversicherung stellt schon heute bewusst eine Teilkasko- Absicherung dar. D.h. vom Gesetzgeber her ist es bewusst vorgesehen, dass die Menschen beim Thema Pflege privat vorsorgen sollen, um die sehr hohen Pflegekosten später im Alter abzusichern, beispielsweise mit dem Abschluss einer Zusatzversicherung.

Wer als schwerer Pflegefall einen Platz in einem Pflegeheim benötigt muss dafür mit monatlichen Kosten in Höhe von rund 3000 - 4000 Euro rechnen – die gesetzliche Versicherung trägt davon nur rund 1000 bis 1600 Euro, so dass im Regelfall über 2000 Euro zusätzlich privat getragen werden müssen! Wer diese Kosten nicht aus seiner Altersrente oder vorhandenem Vermögen tragen kann, der wird schnell zum Sozialfall oder fällt seinen Kindern zur Last! Der Abschluss einer Zusatz-Tagesgeld Versicherung für Pflege ist zum Ausgleich dieser enormen Kosten empfehlenswert!

Schließen Sie daher rechtzeitig eine private Zusatzversicherung ab - wir helfen Ihnen gerne beim Vergleich. Rufen Sie uns an unter 08142 - 651 39 28. Sind Sie unsicher, welchen der vielen in Frage kommenden Tarife Sie abschließen sollten? Zögern Sie noch, eine Pflegepolice abzuschließen? Das sollten sie nicht tun - je früher Sie abschließen, desto besser - denn die Beiträge für eine solche Versicherung sind um so günstiger, je früher Sie einsteigen. Zudem ist es in jüngeren Jahren oftmals noch einfacher einen günstigen Tarif zu finden, da jüngere Menschen oftmals gesünder sind als ältere.

Unsere Pflegeversicherung-Experten beraten Sie gerne

Pflegeversicherung Vergleich - Maximilian und Sandra Waizmann

Mit den Leistungen einer Pflegezusatzversicherung können Sie Ihr eigenes Vermögen und das Ihrer Kinder schützen! Nutzen Sie unseren Vergleichsrechner online und kontaktieren Sie bei Bedarf unsere Spezialisten zur Beratung. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite wenn Sie Hilfe oder Beratung bezüglich einer privaten Absicherung benötigen!

Natürlich können Sie auch bei anderen großen Vergleichsrechnern wie z.B. Verivox oder Check24 einen Pflegeversicherung Vergleich machen - doch für viele ist die Anonymität solcher Internetportale einfach nicht das richtige. Bei uns sind Sie nicht bloß eine Nummer - hier beraten Firmengründer Maximilian und Sandra Waizmann noch höchstpersönlich.

Rufen Sie einfach an oder nutzen Sie unseren kostenlosen Vergleichsrechner - Maximilian und Sandra Waizmann beraten Sie gerne: 

08142 - 651 39 28 (Telefonberatung zur privaten Pflegeabsicherung - Mo-Fr 8-18 Uhr)